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Gut möglich, dass Sie beim Gedanken an Ihre erste Coachingsitzung ein bisschen verunsichert oder nervös sind. Wenn es Ihnen so geht, seien Sie beruhigt: Es geht den meisten anderen auch so. Das können Sie auch ganz offen so sagen. Denn immerhin möchten Sie wahrscheinlich etwas in Ihrem Leben verändern. Aber wie das, was kommt, konkret aussieht, wissen Sie noch nicht. Vielleicht hüpft da also schon eine freudige Erwartung in Ihnen herum, vielleicht tanzt sie mit der Unsicherheit. Sie vereinbaren also telefonisch oder elektronisch einen ersten Termin mit mir - und haben damit bereits den härtesten Teil hinter sich. Mit der Terminvereinbarung haben Sie womöglich den ersten konkreten Schritt unternommen. Und nun ist der Termin da. Wir kennen uns noch nicht. Sie fragen sich vielleicht, was Sie erwartet, und treten ein. Was Sie erwartet, ist ein freundlicher Empfang - wahlweise auf deutsch, französisch oder englisch. Etwas zu trinken steht auch schon bereit. Sie entdecken den Raum und suchen sich einen Sessel aus, während ich mein Handy in den Flugmodus schalte, um ganz aufmerksam und ungestört für Sie da sein zu können. Und dann frage ich Sie, was Sie herbringt. Ich werde Sie nicht fragen, wie ich Ihnen helfen kann, denn das ist nicht meine Rolle. Stattdessen werde ich Sie darin nach Kräften unterstützen, sich selbst zu helfen. Das klingt zwar nach typischem Coach- Gerede, aber es stimmt: Auf die Fragen und Herausforderungen, die Sie mitbringen, tragen Sie auch schon die Lösungen in sich. Und dann erzählen Sie einfach erst mal. Ich werde Ihnen aufmerksam zuhören, viel mitschreiben, vielleicht eine Zwischenfrage stellen. Und vielleicht merke ich dann bereits, dass in dem, was Sie mitbringen, schon heute etwas "dran ist". Und dann arbeiten wir daran: Vielleicht reden wir einfach, vielleicht machen wir eine Aufstellung, vielleicht lade ich Sie auch in einen entspannten Zustand ein, um dann ein paar innere Bilder herauf zu beschwören. Es gibt viele Wege. Oft besteht ein Teil der Antwort auch schon aus der Klärung der Frage. Seien Sie ganz beruhigt: Ich wende keine starren Modelle oder Methoden an, sondern verlasse mich auf mein Gespür und meine Erfahrung, um zu fühlen, wo bei Ihnen zum Beispiel die emotionalen Aspekte heller aufleuchten, oder wo unter dem Gesagten etwas anderes mitschwingt, das heraus möchte. Manchmal fehlt auch etwas und schweigt unüberhörbar laut. Es gibt viele mögliche Indizien. Vielleicht brauchen Sie zu einem bestimmten Thema auch ganz schnell eine Lösung. Dann sagen Sie das gern, dann hat das heute Vorrang. Irgendwann im Laufe des Gesprächs werde ich Sie nach Ihren Zielen fragen. Denn wenn man ein klares Ziel hat, kann man besser messen, wie nah man schon dran ist. Aber es geht auch ohne. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn Sie stattdessen beispielsweise sagen: "Ich möchte einfach mal mit jemandem über mein Leben nachdenken. Ich weiß, dass ich etwas ändern möchte. Aber ich weiß selbst noch nicht, was." Einfach mehr Klarheit im Denken oder im Fühlen - auch das kann bereits in lebensveränderndes Ziel sein. Ganz wichtig: Ich lade Sie zu Offenheit und Ehrlichkeit mit sich selbst ein. Sie werden weder beurteilt, noch verurteilt. Der Coachingraum ist da ein ganz anderer Raum. Er ist dazu da, dass Sie offen und ehrlich zu sich sein können, ohne sich dafür schlecht fühlen zu müssen. Veränderungen fangen am besten damit an, erst einmal ehrlich anzuschauen und zu akzeptieren, was da ist, und zwar so wie es ist. Nach der ersten Stunde haben Sie ein gutes Gefühl, ob ich als Coach zu Ihnen passe. Ich werde Sie am Ende der ersten Stunde fragen, ob Sie weiter machen möchten, und Ihnen auch noch mal die Honorare nennen. So können Sie in völliger Transparenz entscheiden. Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl, auf die Resonanz zwischen uns. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn es nicht passt. Jedenfalls können Sie dann entscheiden, ob Sie weiter machen. Sie können auch noch mal darüber schlafen und es mir in den Tagen danach mitteilen. Und wenn Sie merken, dass Sie sich wohl fühlen und wir etwas in Ihrem Leben bewegen werden, dann können wir auch sofort weiter machen. In der Regel habe ich bei einem ersten Termin auch hinten dran immer noch Zeit. Oder wir vereinbaren bereits einen Folgetermin. Und nach ein paar Tagen oder Wochen kommen dann die zweite und weitere Sitzungen. Die laufen dann ohne feste Muster ab. Wir schauen, was kommt. Es kann auch sein, dass manche Folgesitzungen online oder telefonisch stattfinden, weil das für Sie praktischer ist. Fernsitzungen funktionieren auch erstaunlich gut. Wenn Sie weit weg wohnen, hat nun vielleicht auch die erste Sitzung schon online stattgefunden. Hat Sie diese Beschreibung ein bisschen bestärkt? Coaching kann Leben verändern. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann hat dieses Interesse einen Grund. Es ist bereits eine Motivation da, und das ist ein guter Anfang. Lassen Sie es nicht unversucht.

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Ruhige Achtsamkeit im Park von Versailles
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Gut möglich, dass Sie beim Gedanken an Ihre erste Coachingsitzung ein bisschen verunsichert oder nervös sind. Wenn es Ihnen so geht, seien Sie beruhigt: Es geht den meisten anderen auch so. Das können Sie auch ganz offen so sagen. Denn immerhin möchten Sie wahrscheinlich etwas in Ihrem Leben verändern. Aber wie das, was kommt, konkret aussieht, wissen Sie noch nicht. Vielleicht hüpft da also schon eine freudige Erwartung in Ihnen herum, vielleicht tanzt sie mit der Unsicherheit. Sie vereinbaren also telefonisch oder elektronisch einen ersten Termin mit mir - und haben damit bereits den härtesten Teil hinter sich. Mit der Terminvereinbarung haben Sie womöglich den ersten konkreten Schritt unternommen. Und nun ist der Termin da. Wir kennen uns noch nicht. Sie fragen sich vielleicht, was Sie erwartet, und treten ein. Was Sie erwartet, ist ein freundlicher Empfang - wahlweise auf deutsch, französisch oder englisch. Etwas zu trinken steht auch schon bereit. Sie entdecken den Raum und suchen sich einen Sessel aus, während ich mein Handy in den Flugmodus schalte, um ganz aufmerksam und ungestört für Sie da sein zu können. Und dann frage ich Sie, was Sie herbringt. Ich werde Sie nicht fragen, wie ich Ihnen helfen kann, denn das ist nicht meine Rolle. Stattdessen werde ich Sie darin nach Kräften unterstützen, sich selbst zu helfen. Das klingt zwar nach typischem Coach-Gerede, aber es stimmt: Auf die Fragen und Herausforderungen, die Sie mitbringen, tragen Sie auch schon die Lösungen in sich. Und dann erzählen Sie einfach erst mal. Ich werde Ihnen aufmerksam zuhören, viel mitschreiben, vielleicht eine Zwischenfrage stellen. Und vielleicht merke ich dann bereits, dass in dem, was Sie mitbringen, schon heute etwas "dran ist". Und dann arbeiten wir daran: Vielleicht reden wir einfach, vielleicht machen wir eine Aufstellung, vielleicht lade ich Sie auch in einen entspannten Zustand ein, um dann ein paar innere Bilder herauf zu beschwören. Es gibt viele Wege. Oft besteht ein Teil der Antwort auch schon aus der Klärung der Frage. Seien Sie ganz beruhigt: Ich wende keine starren Modelle oder Methoden an, sondern verlasse mich auf mein Gespür und meine Erfahrung, um zu fühlen, wo bei Ihnen zum Beispiel die emotionalen Aspekte heller aufleuchten, oder wo unter dem Gesagten etwas anderes mitschwingt, das heraus möchte. Manchmal fehlt auch etwas und schweigt unüberhörbar laut. Es gibt viele mögliche Indizien. Vielleicht brauchen Sie zu einem bestimmten Thema auch ganz schnell eine Lösung. Dann sagen Sie das gern, dann hat das heute Vorrang. Irgendwann im Laufe des Gesprächs werde ich Sie nach Ihren Zielen fragen. Denn wenn man ein klares Ziel hat, kann man besser messen, wie nah man schon dran ist. Aber es geht auch ohne. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn Sie stattdessen beispielsweise sagen: "Ich möchte einfach mal mit jemandem über mein Leben nachdenken. Ich weiß, dass ich etwas ändern möchte. Aber ich weiß selbst noch nicht, was." Einfach mehr Klarheit im Denken oder im Fühlen - auch das kann bereits in lebensveränderndes Ziel sein. Ganz wichtig: Ich lade Sie zu Offenheit und Ehrlichkeit mit sich selbst ein. Sie werden weder beurteilt, noch verurteilt. Der Coachingraum ist da ein ganz anderer Raum. Er ist dazu da, dass Sie offen und ehrlich zu sich sein können, ohne sich dafür schlecht fühlen zu müssen. Veränderungen fangen am besten damit an, erst einmal ehrlich anzuschauen und zu akzeptieren, was da ist, und zwar so wie es ist. Nach der ersten Stunde haben Sie ein gutes Gefühl, ob ich als Coach zu Ihnen passe. Ich werde Sie am Ende der ersten Stunde fragen, ob Sie weiter machen möchten, und Ihnen auch noch mal die Honorare nennen. So können Sie in völliger Transparenz entscheiden. Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl, auf die Resonanz zwischen uns. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn es nicht passt. Jedenfalls können Sie dann entscheiden, ob Sie weiter machen. Sie können auch noch mal darüber schlafen und es mir in den Tagen danach mitteilen. Und wenn Sie merken, dass Sie sich wohl fühlen und wir etwas in Ihrem Leben bewegen werden, dann können wir auch sofort weiter machen. In der Regel habe ich bei einem ersten Termin auch hinten dran immer noch Zeit. Oder wir vereinbaren bereits einen Folgetermin. Und nach ein paar Tagen oder Wochen kommen dann die zweite und weitere Sitzungen. Die laufen dann ohne feste Muster ab. Wir schauen, was kommt. Es kann auch sein, dass manche Folgesitzungen online oder telefonisch stattfinden, weil das für Sie praktischer ist. Fernsitzungen funktionieren auch erstaunlich gut. Wenn Sie weit weg wohnen, hat nun vielleicht auch die erste Sitzung schon online stattgefunden. Hat Sie diese Beschreibung ein bisschen bestärkt? Coaching kann Leben verändern. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann hat dieses Interesse einen Grund. Es ist bereits eine Motivation da, und das ist ein guter Anfang. Lassen Sie es nicht unversucht.