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Der Mensch und sein Weg

Einerseits stehe ich gerne Menschen mit Hochsensibilität zur Seite, da sie intensiver fühlen. Ihr Umfeld versteht das nicht immer und signalisiert manchmal Ablehnung. Hochsensible Menschen werden in Zeiten des Wandels von Krisen und Durcheinander besonders belastet. Hier gilt es, Selbstwert, Selbstvertrauen und eigene Maßstäbe zu entwickeln und sich bewusst zu werden, dass Hochsensibilität keine Schwäche ist. Sie ist ganz im Gegenteil eine kostbare und unterschätzte Fähigkeit, die deutlich mehr Platz in der Welt bekommen und einnehmen sollte. Und ich arbeite auch gern mit Hochbegabten, da ihre Denkweise andere Wege geht und ganz einzigartig sein kann. Dadurch können sie anecken und missverstanden werden. Sie können verurteilt werden, ohne dass man sie ihre Gedankengänge zu Ende führen lässt. Umso wichtiger ist es, sich in einem wertungsfreien Raum auszuprobieren und einfach mal die vielen Möglichkeiten durchzuprobieren, die sich aus einer solchen Denkweise ergeben und wie man sie in die Wirklichkeit umsetzt. Und es gibt viele Menschen, die einen Veränderungsimpuls in sich bemerken. Sie spüren eine Aufgabe in sich, die bereits wirkt, aber noch unklar ist. Sie wissen noch nicht, wohin es gehen könnte. Solche Veränderungsimpulse beziehen sich häufig auf konkrete Themen, etwa die Arbeit. Doch dahinter kann ein tieferer Sinn liegen. Das, was uns wirklich wichtig und bedeutsam ist, meldet sich und möchte Teil unseres Lebens werden. Mit dem Coach können Sie ein inneres Navigationssystem für die Umsetzung aufbauen: Wo stehe ich heute, und wohin sollte es jetzt gehen? Sie können den Polarstern finden, der ihnen auch in stürmischen Zeiten de Richtung weist. Daraus ergeben sich die nächsten Schritte in Ihrem Leben.

Mit Ehrlichkeit ins Gleichgewicht kommen und dem

eigenen Leben nicht mehr im Weg stehen

Gern arbeite ich auch mit Menschen, die merken, dass sie von den vielen Gegensätzen in der Welt weg wollen. Sie wollen sich nicht mehr gegen andere definieren, sondern aus ihrem eigenen Kern heraus. Sie wollen die Welt nicht mehr in Falsch und Richtig, in Täter und Opfer, in Gut und Böse aufteilen. Sie wollen keine Seiten mehr wählen müssen. Sie sehen, dass all diese Gegensätze in Wirklichkeit nicht zwischen den Menschen verlaufen, sondern durch jeden Menschen hindurch. Auch durch sie selbst hindurch. Sie wollen ihre inneren Gegensätze im Inneren lösen statt sie auf andere zu projizieren. Zum Beispiel wieder Frieden zwischen den inneren Mann und die innere Frau bringen, statt nach außen eines der Geschlechter zu verachten oder zu beschuldigen und sich damit die Chance auf erfüllende Beziehungen zu nehmen. Eines nach dem anderen die inneren Anteile wieder ins Gleichgewicht bringen, um ein inneres Einssein herzustellen. Sie wollen Verantwortung für ihr Leben übernehmen – einschließlich der Schattenseiten. Sie erkennen, dass Ihr heutiges Leben das Ergebnis ihrer Entscheidungen (oder Nicht-Entscheidungen) von gestern ist. Und dass ihre Zukunft das Ergebnis ihrer heutigen Entscheidungen (oder Nicht-Entscheidungen) wird. Und sie wollen sich richtig entscheiden. Sie sind bereit, die bisherigen Prüfungen des Lebens neu zu sehen - nämlich als wegweisende, stärkende Lernerfahrungen, die uns etwas mitteilen wollen. Vielleicht sind einige dieser Erfahrungen sogar Liebesbeweise des Lebens, an denen wir reifen und uns entwickeln sollen und die uns auf Weiteres vorbereiten wollen. Vielleicht erlegt das Leben gerade denen die schwierigeren Prüfungen auf, von denen es besonders viel hält - damit sie Besonderes meistern können? Wenn man die Welt wieder in ein Gleichgewicht bringen will, muss man bei sich selbst anfangen und die inneren Gegensätze lösen. Solange der Unfriede im Inneren arbeitet, wird er versuchen, nach außen zu wirken, und sich mit all denen da draußen verhaken, die auch ihren inneren Unfrieden nach außen tragen - bewusst oder unbewusst. Doch eine Welt im Gleichgewicht kann nicht aus Menschen im Ungleichgewicht bestehen. Man baut kein stabiles Haus mit innerlich gespaltenen Backsteinen. Wie das geht, wissen sie vielleicht noch nicht. Aber sie sind zu Ehrlichkeit bereit, zu radikaler Ehrlichkeit. Diese Menschen ahnen, dass sie sich von einigen Geschichten verabschieden müssen, die sie sich bisher über sich selbst und die Welt erzählt haben. Denn wenn wir uns mit diesen Geschichten identifizieren statt aus unserer ganz eigenen Wurzel heraus, dann verbinden uns diese Erzählungen nicht mit uns selbst und der Welt, sondern sie trennen uns davon. Sie werden zu einem Vorhang, den es zu öffnen gilt. “Radikal” kommt vom lateinischen Wort “Radix” und heißt: “an die Wurzel gehend”. Hier geht es darum, aus dem eigenen Herzen, aus der eigenen Wurzel heraus zu leben. Nicht mehr aus den Geschichten heraus leben, mit denen wir uns erklären, warum die Welt so und so sein muss, warum ich selbst so und so sein muss, und nicht anders. Nicht mehr aus den Rollen heraus leben, die wir uns selbst und den anderen zuweisen, damit sie zu den Geschichten passen. Wenn wir die Geschichten und Rollenspiele ablegen, kann wahre Authentizität entstehen. Was passiert, wenn wir diese Geschichten aufgeben und uns ehrlich selbst anschauen, ohne dafür verurteilt zu werden (und ohne uns selbst zu verurteilen)? Gut möglich, dass das Leben dann zunehmend zu etwas wird, das aus einer inneren Quelle durch uns geschieht, statt dass wir ihm da draußen hinterher laufen und uns doch selbst im Weg stehen.

Wir machen das zusammen

Wenn wir den Weg gehen, kann es vorübergehend zu Verwirrung kommen. Es kann auch Momente der Trauer geben, wenn wir alte Geschichten loslassen und uns von einigen liebgewonnenen Gewissheiten verabschieden, auf die wir uns bisher stützten und deswegen im Leben nicht aufrecht stehen konnten. Aber machen Sie sich nichts daraus: Wir machen das ja zusammen. Immer behutsam, respektvoll, einen Schritt nach dem anderen. Aber eben auch ehrlich. Und wir gehen nur so weit, wie Sie zu gehen bereit sind. Mit allen Pausen, die Sie brauchen. Danach geht das Leben mit einer viel „aufrechteren“ Identität weiter, die in der eigenen Kraft steht, weil sie mit Ihrem tiefen Kern in Verbindung steht. Und wenn Sie in Ihren wahren Farben strahlen, wird auch der weitere Weg sichtbar. Den Weg gehen müssen Sie dann aber selbst. Das kann kein Coach an Ihrer Stelle tun.

Alexander Hohmann

Life Coach & Business Coach in Freiburg

Ruhige Achtsamkeit im Park von Versailles

Alexander Hohmann

Persönlicher Coach &

Business Coach in

Freiburg

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Der Mensch und sein Weg

Einerseits stehe ich gerne Menschen mit Hochsensibilität zur Seite, da sie intensiver fühlen. Ihr Umfeld versteht das nicht immer und signalisiert manchmal Ablehnung. Hochsensible Menschen werden in Zeiten des Wandels von Krisen und Durcheinander besonders belastet. Hier gilt es, Selbstwert, Selbstvertrauen und eigene Maßstäbe zu entwickeln und sich bewusst zu werden, dass Hochsensibilität keine Schwäche ist. Sie ist ganz im Gegenteil eine kostbare und unterschätzte Fähigkeit, die deutlich mehr Platz in der Welt bekommen und einnehmen sollte. Und ich arbeite auch gern mit Hochbegabten, da ihre Denkweise andere Wege geht und ganz einzigartig sein kann. Dadurch können sie anecken und missverstanden werden. Sie können verurteilt werden, ohne dass man sie ihre Gedankengänge zu Ende führen lässt. Umso wichtiger ist es, sich in einem wertungsfreien Raum auszuprobieren und einfach mal die vielen Möglichkeiten durchzuprobieren, die sich aus einer solchen Denkweise ergeben und wie man sie in die Wirklichkeit umsetzt. Und es gibt viele Menschen, die einen Veränderungsimpuls in sich bemerken. Sie spüren eine Aufgabe in sich, die bereits wirkt, aber noch unklar ist. Sie wissen noch nicht, wohin es gehen könnte. Solche Veränderungsimpulse beziehen sich häufig auf konkrete Themen, etwa die Arbeit. Doch dahinter kann ein tieferer Sinn liegen. Das, was uns wirklich wichtig und bedeutsam ist, meldet sich und möchte Teil unseres Lebens werden. Mit dem Coach können Sie ein inneres Navigationssystem für die Umsetzung aufbauen: Wo stehe ich heute, und wohin sollte es jetzt gehen? Sie können den Polarstern finden, der ihnen auch in stürmischen Zeiten de Richtung weist. Daraus ergeben sich die nächsten Schritte in Ihrem Leben.

Mit Ehrlichkeit ins

Gleichgewicht kommen und

dem eigenen Leben nicht mehr

im Weg stehen

Gern arbeite ich auch mit Menschen, die merken, dass sie von den vielen Gegensätzen in der Welt weg wollen. Sie wollen sich nicht mehr gegen andere definieren, sondern aus ihrem eigenen Kern heraus. Sie wollen die Welt nicht mehr in Falsch und Richtig, in Täter und Opfer, in Gut und Böse aufteilen. Sie wollen keine Seiten mehr wählen müssen. Sie sehen, dass all diese Gegensätze in Wirklichkeit nicht zwischen den Menschen verlaufen, sondern durch jeden Menschen hindurch. Auch durch sie selbst hindurch. Sie wollen ihre inneren Gegensätze im Inneren lösen statt sie auf andere zu projizieren. Zum Beispiel wieder Frieden zwischen den inneren Mann und die innere Frau bringen, statt nach außen eines der Geschlechter zu verachten oder zu beschuldigen und sich damit die Chance auf erfüllende Beziehungen zu nehmen. Eines nach dem anderen die inneren Anteile wieder ins Gleichgewicht bringen, um ein inneres Einssein herzustellen. Sie wollen Verantwortung für ihr Leben übernehmen – einschließlich der Schattenseiten. Sie erkennen, dass Ihr heutiges Leben das Ergebnis ihrer Entscheidungen (oder Nicht-Entscheidungen) von gestern ist. Und dass ihre Zukunft das Ergebnis ihrer heutigen Entscheidungen (oder Nicht-Entscheidungen) wird. Und sie wollen sich richtig entscheiden. Sie sind bereit, die bisherigen Prüfungen des Lebens neu zu sehen - nämlich als wegweisende, stärkende Lernerfahrungen, die uns etwas mitteilen wollen. Vielleicht sind einige dieser Erfahrungen sogar Liebesbeweise des Lebens, an denen wir reifen und uns entwickeln sollen und die uns auf Weiteres vorbereiten wollen. Vielleicht erlegt das Leben gerade denen die schwierigeren Prüfungen auf, von denen es besonders viel hält - damit sie Besonderes meistern können? Wenn man die Welt wieder in ein Gleichgewicht bringen will, muss man bei sich selbst anfangen und die inneren Gegensätze lösen. Solange der Unfriede im Inneren arbeitet, wird er versuchen, nach außen zu wirken, und sich mit all denen da draußen verhaken, die auch ihren inneren Unfrieden nach außen tragen - bewusst oder unbewusst. Doch eine Welt im Gleichgewicht kann nicht aus Menschen im Ungleichgewicht bestehen. Man baut kein stabiles Haus mit innerlich gespaltenen Backsteinen. Wie das geht, wissen sie vielleicht noch nicht. Aber sie sind zu Ehrlichkeit bereit, zu radikaler Ehrlichkeit. Diese Menschen ahnen, dass sie sich von einigen Geschichten verabschieden müssen, die sie sich bisher über sich selbst und die Welt erzählt haben. Denn wenn wir uns mit diesen Geschichten identifizieren statt aus unserer ganz eigenen Wurzel heraus, dann verbinden uns diese Erzählungen nicht mit uns selbst und der Welt, sondern sie trennen uns davon. Sie werden zu einem Vorhang, den es zu öffnen gilt. “Radikal” kommt vom lateinischen Wort “Radix” und heißt: “an die Wurzel gehend”. Hier geht es darum, aus dem eigenen Herzen, aus der eigenen Wurzel heraus zu leben. Nicht mehr aus den Geschichten heraus leben, mit denen wir uns erklären, warum die Welt so und so sein muss, warum ich selbst so und so sein muss, und nicht anders. Nicht mehr aus den Rollen heraus leben, die wir uns selbst und den anderen zuweisen, damit sie zu den Geschichten passen. Wenn wir die Geschichten und Rollenspiele ablegen, kann wahre Authentizität entstehen. Was passiert, wenn wir diese Geschichten aufgeben und uns ehrlich selbst anschauen, ohne dafür verurteilt zu werden (und ohne uns selbst zu verurteilen)? Gut möglich, dass das Leben dann zunehmend zu etwas wird, das aus einer inneren Quelle durch uns geschieht, statt dass wir ihm da draußen hinterher laufen und uns doch selbst im Weg stehen.

Wir machen das zusammen

Wenn wir den Weg gehen, kann es vorübergehend zu Verwirrung kommen. Es kann auch Momente der Trauer geben, wenn wir alte Geschichten loslassen und uns von einigen liebgewonnenen Gewissheiten verabschieden, auf die wir uns bisher stützten und deswegen im Leben nicht aufrecht stehen konnten. Aber machen Sie sich nichts daraus: Wir machen das ja zusammen. Immer behutsam, respektvoll, einen Schritt nach dem anderen. Aber eben auch ehrlich. Und wir gehen nur so weit, wie Sie zu gehen bereit sind. Mit allen Pausen, die Sie brauchen. Danach geht das Leben mit einer viel „aufrechteren“ Identität weiter, die in der eigenen Kraft steht, weil sie mit Ihrem tiefen Kern in Verbindung steht. Und wenn Sie in Ihren wahren Farben strahlen, wird auch der weitere Weg sichtbar. Den Weg gehen müssen Sie dann aber selbst. Das kann kein Coach an Ihrer Stelle tun.
Warum ein Coach und warum dieser Coach?

Warum ein Coach? Und

warum dieser Coach?